Wir merken es überall und es ist halt immer noch nicht vorbei ob wir wollen oder nicht. Das digitale (Homeoffice) Arbeiten wird uns wohl noch eine ganze Weile begleiten. Auch wenn wir wechselseitig nun in Büros und Zuhause sind – Split-Teams, Liquid-Offices sind hier die neuen Begrifflichkeiten die dieses Corona-New-Work derzeit prägen. Aber eben auch die digitale Tools die uns die Arbeit leichter, vielleicht auch ein wenig effektiver aber sicherlich nicht schwerer machen sollen sind bezeichnend für diese Zeit. Die Blockbuster kennen wir mittlerweile denke ich alle, aber es gibt sonst auch noch viele, ein wenig „kleinere“ und auch nicht so bekannte Werkzeuge des digitalen Miteinanders, die man sich anschauen und ggf. auch in seine Arbeitswelt integrieren kann. Ich hab mich danach einmal auf die Suche begeben und bin auch fündig geworden. Ein paar davon stelle ich nun vor.

Edupad

Edupad ist ein Tool, das eigentlich aus dem online Unterricht stammt, aber ich glaube auch im Recruiting und Personalmarketing eingesetzt werden kann. Mit diesem Tool können mit bis zu 15 Personen gleichzeitig Texte in Echtzeit bearbeitet werden. Also sowas wie die Dropbox-Paper oder Google-Docs, nur eben auf einer gefälligeren Plattform. Habt ihr schon mal kollaborativ mit eurem Fachbereich eine Stellenanzeige geschrieben? Vielleicht bringt das ganz neue Erfahrungen in das gemeinsame Recruiting J

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Coggle.it

Man sagt ja, die heutige Zeit bringt auch sehr viel Kreativität zum Vorschein. Diese Kreativität muss man ja auch irgendwie organisieren und strukturieren. Dafür eignen sich MindMaps sehr gut. Coggle ist dann auch genau das passende Tool dazu. Mit einem google-Konto kann man sich bei dieser web-basierten Software anmelden und im Handumdrehen, sprich sehr intuitiv MindMaps erstellen. Die fertigen MindMaps können auch als PDF oder PNG Datei exportiert werden. Ein einfaches, aber nettes Tool.

Das ist hierzu finden.

Kahoot

Kahoot ist eine aus Norwegen stammende Lernplattform, die eigentlich für Lehrer entwickelt wurde. Die Plattform bietet jedoch Lernspiele, unterschiedliche Quize und sonstige Gamifikation-Dinge an, die sich auch bestens im Rahmen eines Workshops oder Trainings zur Auflockerung oder auch Vertiefung einsetzen lassen. Als „Lehrer“ muss man sich einmalig anmelden und kann dann die „Schüler“ einladen. Es gibt eine Freemium und eine kostenpflichtige Premium Version. Am Anfang muss man ein wenig Geduld mitbringen bis man die passende Spiele gefunden hat. Dann kann die Plattform aber eine witzige und nützliche Ergänzung sein.

Zum Spaß geht’s hier lang

Diese Tools sind jetzt primär aus der Erwachsenenbildung bzw. aus dem schulischen Umfeld herausgepickt. Welche Tools setzt ihr ein, bei eurer täglichen Zusammenarbeit?