HR TEC Night: Digitalisierung tut nicht weh!

Letzten Donnerstag fand die erste HR TEC Night in Stuttgart statt. Robindro hat hierzu bereits schon einen Post abgesetzt und dort unter anderem geschrieben, dass der Start grandios war. Ich stimmte dem voll und ganz zu. Auch stimmt, dass in Artikeln, die von den Foundern und Veranstaltern selbst geschrieben sind meist wenig Objektivität mitschwingt. So natürlich auch hier.

HR TEC Night Stuttgart

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lebensweltrecruiting

Werden Blockchain und Recruiting ziemlich beste Freunde?

Dieses Thema liegt mir schon lange auf der Tastatur, bzw. sitzt sehr fest in meinem Hinterkopf. Denn zum einen wollte ich schon immer einmal selbst versuchen rudimentär zu verstehen was denn dieses „Blockchain“ eigentlich ist. Zum anderen liegt es dann wiederum auch in der Natur der Sache, dass ich zeitgleich zu ergründen versuche ob die Blockchain-Technologie auch etwas für den Einsatz im Recruiting bereithält. Und genau dieses Tun kann in diesem Artikel verfolgt werden.

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Candidate Failures? – Wenn Schnittstellen weh tun

Schuld sind immer die anderen – eh klar! Besonders wenn viele verschiedene Interessengruppen an einem Strang ziehen sollen und Fehler passieren, wird der bekannte „Schwarze Peter“ gerne auf andere geschoben – auf die Technik und im Recruiting eben auch gerne auf die Kandidaten. Die sind ja oftmals an vielem Schuld: besitzen einfach nicht exakt die Berufserfahrung die in der Stellenbeschreibung und der Stellenanzeige steht, wohnen zu weit weg, haben keine Zeit sofort zum Interview zu kommen, haben eine zu hohe Verdienstvorstellung und überhaupt – wie sieht denn der CV aus? Also allerlei Gründe selbst nicht schuld zu sein wenn eine Vakanz nicht besetzt wird. Darüber hinaus gibt es ja noch den Recruiting-Prozess und viele Kolleginnen und Kollegen die auch noch ein Wörtchen bei einer Einstellung mitreden wollen und gesetzlich teilweise auch müssen. Dies macht den Prozess zum Flickenteppich interner Interessengruppen und dies zu Lasten der time-to-hire und letztendlich zu Lasten der Bewerber. Ich habe, nachdem ich einige Recruiting-Organisationen kennenlernen durfte festgestellt, dass es eine Notwendigkeit ist grundlegende Fragen sauber und transparent zu klären. Erst dann lässt sich Recruiting mit einer guten und erfolgreichen Candidate Experience umsetzen.

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Von der iPod-Mentalität zum iRecruiting

Irgendwie beginnen die meisten meiner Posts die sich um Technologie, Zukunft und Recruiting drehen meist mit sehr ähnlichen Worten. Der Sinn der sich dahinter verbirgt ist allerdings immer der Selbe: die Technik ist da, ändert sich schnell, wird immer schneller und ändert somit unser Leben – beruflich wie privat. Nur kommt es mir so vor, dass vieles was im privaten Einzug erhält sich irgendwie nicht im beruflichen Kontext niederschlagen will (oder darf?). Wieso dies so ist kann ich nur vermuten und überlasse die Suche nach den echten Gründen lieber Arbeits- und Organisationswissenschaftlern. Daher wenden wir den Blick auf das Recruiting, bei dessen zukunftsgewandtem Voranschreiten ja auch immer wieder die Rede vom technologischem Fortschritt, Innovation oder gar Disruption ist. Nur scheint auch hier die durchschlagende Konsequenz ab und an zu fehlen.

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