Von der iPod-Mentalität zum iRecruiting

Irgendwie beginnen die meisten meiner Posts die sich um Technologie, Zukunft und Recruiting drehen meist mit sehr ähnlichen Worten. Der Sinn der sich dahinter verbirgt ist allerdings immer der Selbe: die Technik ist da, ändert sich schnell, wird immer schneller und ändert somit unser Leben – beruflich wie privat. Nur kommt es mir so vor, dass vieles was im privaten Einzug erhält sich irgendwie nicht im beruflichen Kontext niederschlagen will (oder darf?). Wieso dies so ist kann ich nur vermuten und überlasse die Suche nach den echten Gründen lieber Arbeits- und Organisationswissenschaftlern. Daher wenden wir den Blick auf das Recruiting, bei dessen zukunftsgewandtem Voranschreiten ja auch immer wieder die Rede vom technologischem Fortschritt, Innovation oder gar Disruption ist. Nur scheint auch hier die durchschlagende Konsequenz ab und an zu fehlen.

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