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Werden Blockchain und Recruiting ziemlich beste Freunde?

Dieses Thema liegt mir schon lange auf der Tastatur, bzw. sitzt sehr fest in meinem Hinterkopf. Denn zum einen wollte ich schon immer einmal selbst versuchen rudimentär zu verstehen was denn dieses „Blockchain“ eigentlich ist. Zum anderen liegt es dann wiederum auch in der Natur der Sache, dass ich zeitgleich zu ergründen versuche ob die Blockchain-Technologie auch etwas für den Einsatz im Recruiting bereithält. Und genau dieses Tun kann in diesem Artikel verfolgt werden.

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Candidate Failures? – Wenn Schnittstellen weh tun

Schuld sind immer die anderen – eh klar! Besonders wenn viele verschiedene Interessengruppen an einem Strang ziehen sollen und Fehler passieren, wird der bekannte „Schwarze Peter“ gerne auf andere geschoben – auf die Technik und im Recruiting eben auch gerne auf die Kandidaten. Die sind ja oftmals an vielem Schuld: besitzen einfach nicht exakt die Berufserfahrung die in der Stellenbeschreibung und der Stellenanzeige steht, wohnen zu weit weg, haben keine Zeit sofort zum Interview zu kommen, haben eine zu hohe Verdienstvorstellung und überhaupt – wie sieht denn der CV aus? Also allerlei Gründe selbst nicht schuld zu sein wenn eine Vakanz nicht besetzt wird. Darüber hinaus gibt es ja noch den Recruiting-Prozess und viele Kolleginnen und Kollegen die auch noch ein Wörtchen bei einer Einstellung mitreden wollen und gesetzlich teilweise auch müssen. Dies macht den Prozess zum Flickenteppich interner Interessengruppen und dies zu Lasten der time-to-hire und letztendlich zu Lasten der Bewerber. Ich habe, nachdem ich einige Recruiting-Organisationen kennenlernen durfte festgestellt, dass es eine Notwendigkeit ist grundlegende Fragen sauber und transparent zu klären. Erst dann lässt sich Recruiting mit einer guten und erfolgreichen Candidate Experience umsetzen.

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